Der Archipel
der Kanarischen Inseln (spanisch
Islas Canarias), bestehend aus sieben Inseln mit
einer Gesamtfläche von etwa 7273 km, liegt ca. 100– 300 km vor der
Nordwestküste Afrikas, auf der Höhe von Westsahara und Marokko und
erstreckt sich zwischen 13 und 18° westlicher Länge sowie 27 und 29° nördlicher
Breite. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt
etwa 200 km, die Ost-West-Ausdehnung etwa 500 km.
Die spanische Festlandküste bei
Càdiz
ist über 1100 km von den Kanaren entfernt!
Die sieben Kanarischen Inseln wurden 1927 verwaltungsmäßig in
die beiden
Provinzen Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife eingeteilt.
Die westlichen Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera
und El Hierro gehören zur Provinz Santa
Cruz de Tenerife mit der Hauptstadt Santa Cruz.
Die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura
und Lanzarote bilden zusammen mit den fünf
kleinen Nebeninseln die Provinz
Las Palmas de
Gran Canaria mit der Hauptstadt
Las Palmas.
Beide Provinzen wurden im Zuge der Verwaltungs-reform von 1982 in die Autonome
Region Kanarische Inseln (Comunidad Autónoma de Canarias) eingegliedert
und verwalten sich seitdem selbst.
Die Autonome Region Kanarische Inseln hat insgesamt
etwa 1,6 Millionen Einwohner.
Auf Teneriffa leben ca. 650.000
Menschen.
Die größte Stadt ist Santa
Cruz de Tenerife mit 205.000 Einwohnern, danach folgen La
Laguna mit ca. 127.000 Einwohnern und La Orotava mit
etwa 36.000 Einwohnern.
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